Sabine Schuster Storytelling
Sabine Schuster
Werbung / Kommunikation / Sankt Pölten Stadt
Mein Unternehmen
Ich schreibe berufliche Ursprungsgeschichten. Also die erzählte Antwort auf die Frage, warum es ein Unternehmen gibt und warum jemand ausgerechnet dorthin gehen soll. Das ist kein Lebenslauf und kein Werbetext, sondern eine längere erzählte Form: die Gründungsgeschichte, die Über-mich-Seite als Erzählung, die Geschichte eines Betriebs. Dazu Skripte, Chroniken und Buchbegleitung. Ich arbeite mit Selbstständigen, Unternehmen und Organisationen, egal welcher Größe. Am Anfang steht immer ein Gespräch, kein Fragebogen. Was in einer Geschichte steckt, weiß keine Maschine.
Was mich antreibt
Als Kind habe ich Filme nicht nur geschaut, ich habe sie auseinandergenommen. Wie ist die Geschichte gebaut, warum geht diese Figur jetzt ab. Beim Spielen dasselbe: Szenen erfinden, verteilen, nachspielen.
Danach kamen zweiundzwanzig Berufsjahre bei den Vereinigten Bühnen Wien, fünfzehn davon im internationalen Projektmanagement. Dort habe ich gelernt, woran es liegt, wenn eine Geschichte trägt, und woran, wenn sie es nicht tut. Der Moment, in dem ein Saal still wird, ist kein Zufall. Er ist gebaut.
Was mich antreibt, ist die Stelle im Gespräch, an der jemand aufhört, sein Angebot zu erklären, und anfängt zu erzählen. Meistens kommt dann ein kleines Detail, das die Person selbst für nicht der Rede wert hält. Genau daran erinnert man sich später.
Ich nehme wenige Geschichten gleichzeitig an, damit jede die Aufmerksamkeit bekommt, die sie braucht. Das ist eine Entscheidung, keine Kapazitätsfrage.
Danach kamen zweiundzwanzig Berufsjahre bei den Vereinigten Bühnen Wien, fünfzehn davon im internationalen Projektmanagement. Dort habe ich gelernt, woran es liegt, wenn eine Geschichte trägt, und woran, wenn sie es nicht tut. Der Moment, in dem ein Saal still wird, ist kein Zufall. Er ist gebaut.
Was mich antreibt, ist die Stelle im Gespräch, an der jemand aufhört, sein Angebot zu erklären, und anfängt zu erzählen. Meistens kommt dann ein kleines Detail, das die Person selbst für nicht der Rede wert hält. Genau daran erinnert man sich später.
Ich nehme wenige Geschichten gleichzeitig an, damit jede die Aufmerksamkeit bekommt, die sie braucht. Das ist eine Entscheidung, keine Kapazitätsfrage.
