Andreas Ostheimer

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So wirst du von deinen KundInnen gefunden!

Inbound-Marketing klingt cool und ist es auch.

Gefunden werden statt selbst zu suchen – das ist der Sinn und Zweck von Inbound-Marketing. KundInnen kontaktieren dein Unternehmen und ersparen damit mühsames Outbound-Marketing wie Cold Calls, Spam E-Mails, Printwerbung oder Postwurfsendungen.

Wie kannst du als EPU Inbound-Marketing konkret & kostengünstig umsetzen?

  1. Eine suchmaschinenoptimierte, auf Smartphones lesbare Webseite erstellen. Wir empfehlen dafür das kostenlose CMS WordPress, da es hier sehr viele kostenlose Designvorlagen (Themes) und Funktionserweiterungen (Plugins) gibt.

  2. Die Webseite mit Inhalten füllen, die die Dienstleistungen (bzw. Produkte) in der Sprache der KundInnen beschreiben. Auf der Webseite sollte es im Header Kontaktmöglichkeiten geben und selbstverständlich bei jeder Beschreibung der Dienstleistungen (bzw. Produkte). Spare nicht mit Kontaktmöglichkeiten!

  3. Die Kosten auf der Webseite angeben. Ja ich weiß, das ist schwierig wirst du vielleicht sagen. Trotzdem: Gib‘ Ab-Preise an, liefere Preisbeispiele und binde diese in jede Seite ein, wo du Dienstleistungen oder Produkte beschreibst. Alle Google-Statistiken bestätigen, dass die Kosten immer gesucht werden - unabhängig von der Branche.

  4. Linkbuilding betreiben. Sorge dafür, dass deine Webseite auf vielen relevanten Webseiten erwähnt und in Firmenverzeichnisse eingetragen wird - hier eine kurze Übersicht. Sprich mit deinen LieferantInnen und geschäftlichen PartnerInnen und ergänze deine Onlineprofile, sodass du mehr Links auf deine Webseite erhältst. Links sind immer noch sehr wichtig, wenn es um die Position in den Google-Suchergebnissen geht.

  5. Content Marketing betreiben. Natürlich geht es im Content Marketing auch um Links, aber noch viel mehr um das Informieren potenzieller KundInnen zu Themen, die sehr nah an deinen Produkten und Dienstleistungen dran sind. Beispiel: Eine Einrichtungsberaterin gibt in ihrem Blog 10 kostenlose Tipps für ein schöneres Wohnzimmer. Selbstverständlich sollten deine Beiträge auch auf anderen Webseiten (z.B. Blogs) online gehen - das ist die Aufgabe von Content Marketing Agenturen wie AdSimple.

  6. Betreibe einen Blog. Ein Blog ergänzt die Beschreibung deiner Dienstleistungen und Produkte und ermöglicht Content Marketing. Lade andere EPU aus komplementären Branchen zu Gastkommentaren ein - so könnte eine Wedding-Planerin eine Floristin in ihrem Blog zu Wort kommen lassen.

  7. Social Media ist dein Freund. Du benötigst keine Anleitung für Facebook, solltest aber Folgendes wissen: Du als Person hast ein Profil. Dieses Profil kann eine oder mehrere Facebook-Seiten verwalten. Dein Unternehmen sollte eine Facebook-Seite haben und du solltest der/die AdministratorIn dieser Facebook-Seite sein. Der Rest ist Beobachtung und learning-by-doing. Eines noch: Schaffe keine Inhalte für Facebook, sondern teile deine Blogbeiträge und Unterseiten auf Facebook. Das spart Aufwand und sorgt dafür, dass Menschen von Facebook zu dir kommen. Denn BesucherInnen von deiner Webseite zu Facebook zu bringen ist nicht erfolgversprechend. Einmal auf Facebook ist der Besucher bzw. die Besucherin weg und wir alle wissen, wie rasch die Zeit vergeht, wenn man einmal “kurz” in Facebook ist.

Wenn du jeden dieser Punkte auch nur teilweise umsetzt, wird deine Webseite an Relevanz und Autorität gewinnen und KundInnen werden dich finden. Damit hast du Inbound-Marketing umgesetzt und wirst feststellen, um wieviel angenehmer Kundenbeziehungen sein können!

Andreas Ostheimer ist seit 2009 in den Bereichen WordPress Webdesign und Online-Marketing (Suchmaschinenoptimierung für Google, Content Marketing, Social Media Marketing) tätig. Mehr zu den Leistungen von Ostheimer auf www.ostheimer.at . 2015 gründete Andreas Ostheimer gemeinsam mit Gernot Papouschek die Content Marketing Plattform www.adsimple.at, wo Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz leistbare Content Marketing Kampagnen umsetzen können.

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